Z.ai / GLM
GLM · GLM-130B · ChatGLM · GLM-4 · GLM-4.5/4.7 · GLM-5 · GLM-5.1/5.2/5.3 · GLM-5.3-Flash · Vision · OCR · Image · AutoGLM · AutoClaw · ZCode · Agents
Stand: September 2026
Die GLM-Geschichte beginnt nicht mit ChatGLM und nicht mit Z.ai. Sie startet 2021 als Forschungsansatz für autoregressives Blank Infilling, skaliert 2022 mit GLM-130B, wird 2023 durch ChatGLM lokal bekannt und entwickelt sich bis 2026 zu einem breiten Stack aus Open Weights, multimodalen Modellen, Coding-Harnesses und ausführenden Agenten.
Am Stichtag 1. September 2026 bilden GLM-5.3 und das erst am 30. August veröffentlichte GLM-5.3-Flash den aktuellen Endpunkt. Gleichzeitig bleiben GLM-OCR, GLM-Image, GLM-5V-Turbo, AutoGLM, AutoClaw, ZCode und der GLM Coding Plan eigenständige technische Ebenen.
Die zentrale Regel dieser Seite lautet deshalb: GLM-Modell ≠ Z.ai-Chat ≠ API ≠ Coding Plan ≠ ZCode ≠ AutoClaw ≠ AutoGLM ≠ Search ≠ Memory ≠ Tool.
System Diagnostic
- GLM
- GLM-130B
- ChatGLM
- GLM-4
- GLM-4.5
- GLM-4.7
- GLM-5
- GLM-5.2
- GLM-5.3
- GLM-5.3-Flash
- GLM-OCR
- AutoGLM
- AutoClaw
- ZCode
Schnellzugriff
GLM-Zeitlinie
- 10.03.2021GLM-Pretraining mit autoregressivem Blank Infilling.
- 20.08.2022GLM-130B wird als großes bilinguales Open Model veröffentlicht.
- 14./15.03.2023ChatGLM und offenes ChatGLM-6B.
- 25.06.2023ChatGLM2-6B: 32K Basiskontext, MQA, effizientere Inferenz.
- 10/2023ChatGLM3-6B: stärkere Tool- und Agentenpfade.
- 25.01.2024GLM-4.
- 05./18.06.2024GLM-4-9B und GLM-4V-9B Open Weights.
- 12.08.2024GLM-4-Plus.
- 10/2024GLM-4-Voice und AutoGLM.
- 15.11.2024GLM-PC.
- 20.12.2024GLM-Zero-Preview.
- 08.01.2025GLM-Realtime.
- 22.03.2025AutoGLM Reflection.
- 14.04.2025GLM-4-32B-0414.
- 07/2025GLM-4.1V-9B-Thinking.
- 28.07.2025GLM-4.5: 355B/32B MoE.
- 11.08.2025GLM-4.5V.
- 30.09.2025GLM-4.6: 200K Kontext.
- 22.12.2025GLM-4.7.
- 08.12.2025AutoGLM Open Source.
- 14.01.2026GLM-Image.
- 04/2026GLM-5.1 und GLM-5V-Turbo.
- 16.06.2026GLM-5.2: robuste 1M-Kontextklasse, MIT.
- 14.08.2026GLM-5.3: stärkeres Post-Training, Coding und Cyberfähigkeit.
- 28.08.2026GLM-5.3-Gewichte öffentlich verfügbar.
- 30.08.2026GLM-5.3-Flash: 320B/18B, nativ multimodal, MIT.
1. Z.ai / Zhipu AI / GLM – was gehört zusammen?
GLM bezeichnet die Modell- und Forschungsfamilie, Zhipu AI das chinesische Unternehmen hinter einem großen Teil dieser Entwicklung und Z.ai die international ausgerichtete Produkt- und API-Marke. Diese Begriffe beschreiben unterschiedliche Ebenen.
Die Seite verwendet deshalb historische Namen im jeweiligen Zeitstand und nennt aktuelle Dienste nicht rückwirkend so, als hätten sie schon 2021 oder 2023 unter Z.ai existiert.
2. Modell ≠ Chatprodukt ≠ API ≠ Coding Plan ≠ ZCode ≠ AutoClaw
Ein GLM-Checkpoint ist das eigentliche Modell. Z.ai Chat ist eine Produktoberfläche, die API ein Entwicklerservice, der GLM Coding Plan ein Coding-Abonnement, ZCode ein Coding-Harness und AutoClaw ein agentisches Arbeitsprodukt.
Diese Trennung ist für Datenschutz, Preise, Toolrechte, Reproduzierbarkeit und Fehleranalyse entscheidend.
3. Warum die GLM-Linie historisch weit vor ChatGLM beginnt
Die Wurzel liegt in der GLM-Forschung von 2021. ChatGLM ist eine spätere dialogorientierte Abzweigung, nicht der Anfang der Architekturgeschichte.
Wer nur ChatGLM-6B betrachtet, übersieht GLM-130B, die Blank-Infilling-Idee und die Forschungsentwicklung, aus der die späteren Chat- und Agentenmodelle hervorgingen.
4. Open Weight ist bei GLM keine einheitliche Lizenzkategorie
Die Familie enthält MIT-lizenzierte Modelle, ältere eigene ChatGLM-Lizenzen und seit August 2026 bei GLM-5.3 eine eigene Modelllizenz mit besonderer Klausel für sehr große Model-as-a-Service-Anbieter.
Darum wird die Lizenz pro Checkpoint dokumentiert und nicht aus dem Hersteller- oder Familiennamen abgeleitet.
5. Stand dieser Chronik: 1. September 2026
Am Stichtag gehören GLM-5.3 und GLM-5.3-Flash zu den neuesten öffentlichen Modellen. GLM-5.3 ist auf komplexes Coding und lange Agentenaufgaben ausgerichtet; GLM-5.3-Flash ergänzt erstmals native Multimodalität in der GLM-5-Familie.
Zeitkritische Aussagen dieser Seite beziehen sich ausdrücklich auf diesen Stichtag und müssen bei späterer Nutzung neu geprüft werden.
6. 10. März 2021: GLM wird als neues Pretraining-Paradigma vorgestellt
Die ursprüngliche GLM-Arbeit verbindet autoregressives Generieren mit Blank Infilling. Statt nur das nächste Token fortzuschreiben, lernt das Modell auch, ausgelassene Textspannen in einer autoregressiven Reihenfolge zu rekonstruieren.
Diese Idee zielte darauf, Natural-Language-Understanding und Generierung in einem gemeinsamen Pretraining-Rahmen zu verbinden.
7. Autoregressive Blank Infilling
GLM maskiert Textspannen und generiert die fehlenden Inhalte autoregressiv. Dadurch unterscheidet sich der Trainingsansatz sowohl von klassischem BERT-Masking als auch von rein links-nach-rechts trainierten GPT-Modellen.
Für die spätere Produktgeschichte ist wichtig: GLM ist ursprünglich ein Forschungsparadigma und kein Chatbotname.
8. 2D Position Encoding im frühen GLM
Die ursprüngliche Architektur verwendet eine Positionsdarstellung, die maskierte Position und Position innerhalb eines rekonstruierten Spans trennen kann.
Solche Details gehören zur frühen GLM-Architektur und dürfen nicht ungeprüft auf GLM-4.5 oder GLM-5 übertragen werden.
9. GLM als Brücke zwischen NLU und Generation
Das Forschungsziel war eine Modellklasse, die Klassifikation, Verständnis und freie Textgenerierung mit einem gemeinsamen Framework unterstützt.
Spätere GLM-Generationen verschieben den Schwerpunkt zunehmend auf Chat, Reasoning, Multimodalität, Coding und Agenten.
10. ACL-2022-Kontext der GLM-Arbeit
Die GLM-Arbeit wurde als wissenschaftliches Pretraining-Konzept etabliert, bevor der öffentliche Chatbot-Boom 2022/2023 einsetzte.
Diese zeitliche Einordnung verhindert, die GLM-Geschichte fälschlich als Reaktion auf ChatGPT zu erzählen.
11. GLM-110M bis GLM-10B als frühe Skalierungsstufen
GLM 2021: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
12. Chinesische und englische GLM-Varianten
GLM 2021: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
13. Multilinguales GLM mit 104 Sprachen
GLM 2021: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
14. Pretraining-Aufgaben statt Produktoberfläche
GLM 2021: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
15. Blank-Infilling gegenüber Causal LM
GLM 2021: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
16. Maskierte Spans und Generationsreihenfolge
GLM 2021: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
17. Fine-Tuning im frühen GLM-Framework
GLM 2021: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
18. SwissArmyTransformer als Forschungswerkzeug
GLM 2021: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
19. Frühe GLM-Reproduzierbarkeit
GLM 2021: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
20. Warum frühe GLM-Checkpoints heute Archivmaterial sind
GLM 2021: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
21. Tokenizer und Vocabulary im historischen Kontext
GLM 2021: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
22. Architekturdetails nicht auf heutige GLM-Modelle übertragen
GLM 2021: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
23. Frühe Benchmarks richtig lesen
GLM 2021: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
24. Modellgröße ist nicht Produktreife
GLM 2021: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
25. Forschungsrepo und kommerzieller Dienst trennen
GLM 2021: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
26. 20. August 2022: GLM-130B
GLM-130B brachte die GLM-Idee in die 100-Milliarden-Parameter-Klasse und wurde als bilinguales chinesisch-englisches Pretrained Model veröffentlicht.
Die Veröffentlichung ist ein zentraler Übergang von der frühen GLM-Forschung zu einer Modellfamilie, die später ChatGLM hervorbrachte.
27. 130 Milliarden Parameter
GLM-130B skaliert den Ansatz auf rund 130 Milliarden Parameter. Solche Modelle verlangen völlig andere Speicher-, Parallelisierungs- und Serving-Strategien als spätere 6B-Chatvarianten.
Parameterzahl beschreibt dabei Gewichtskapazität, nicht automatisch aktive Rechenkosten, Kontextfenster oder Produktqualität.
28. Bilinguale Ausrichtung
GLM-130B wurde gezielt für Chinesisch und Englisch entwickelt. Diese bilinguale Linie prägt später ChatGLM und die internationale Ausrichtung der offenen GLM-Modelle.
Mehrsprachigkeit wächst in späteren Generationen deutlich über diese Ausgangsbasis hinaus.
29. 24. August 2022: quantisierte GLM-130B-Variante
Die Projektchronik dokumentiert eine INT4-Gewichtsquantisierung, die die Hardwareanforderungen stark reduzierte und GLM-130B auf einem einzelnen Server mit vier RTX 3090 praktikabler machte.
Quantisierung senkt den Speicherbedarf, verändert aber nicht die zugrunde liegende Parameterzahl und kann Genauigkeit, Latenz und Runtime-Kompatibilität beeinflussen.
30. ICLR 2023 und wissenschaftliche Einordnung
GLM-130B wurde als Forschungsarbeit akzeptiert und blieb zugleich als offenes Modell ein wichtiger Bezugspunkt für nachfolgende ChatGLM-Entwicklung.
Für Archivierung sollten Paper-Version, Gewichtsrevision, Runtime und Quantisierung getrennt festgehalten werden.
31. GLM-130B Base versus spätere Chatmodelle
GLM-130B: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
32. Tensor Parallelism bei 130B
GLM-130B: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
33. Pipeline Parallelism und große Checkpoints
GLM-130B: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
34. INT4 reduziert Speicher, nicht Modellkomplexität
GLM-130B: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
35. FP16-Aktivierungen in frühen Quantisierungsrezepten
GLM-130B: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
36. Vier RTX 3090 als historische Referenz
GLM-130B: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
37. Serving großer GLM-Modelle 2022
GLM-130B: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
38. Training und Inferenz nicht verwechseln
GLM-130B: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
39. Bilinguales Pretraining
GLM-130B: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
40. GLM-130B als Basis für ChatGLM
GLM-130B: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
41. Checkpoint-Sharding
GLM-130B: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
42. Reproduzierbare Hardwareangaben
GLM-130B: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
43. Warum heutige 1M-Kontextmodelle nicht mit GLM-130B vergleichbar sind
GLM-130B: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
44. Frühe GLM-Lizenzen separat prüfen
GLM-130B: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
45. Historische Benchmarks unter damaligen Harnesses
GLM-130B: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
46. GLM-130B heute lokal betreiben
GLM-130B: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
47. Archivwert großer früher Open Weights
GLM-130B: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
48. Von 130B dense zu späteren MoE-Systemen
GLM-130B: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
49. GLM-130B und die chinesische LLM-Landschaft
GLM-130B: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
50. Forschungslinie statt Consumerprodukt
GLM-130B: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
51. 14./15. März 2023: ChatGLM und ChatGLM-6B
Im März 2023 erschien ChatGLM als bilinguales Dialogmodell auf Basis der GLM-Linie; parallel wurde ChatGLM-6B als deutlich kleinerer offener Checkpoint veröffentlicht.
Die Unternehmenschronik nennt den 15. März, das öffentliche Repository dokumentiert die Ankündigung am 14. März. Für die Archivierung ist diese eintägige Quellenabweichung transparent zu behandeln.
52. ChatGLM-6B als lokale Einstiegsklasse
ChatGLM-6B zielte auf chinesisch-englischen Dialog und konnte quantisiert mit sehr wenig GPU-Speicher betrieben werden.
Damit wurde die GLM-Familie für lokale Experimente wesentlich zugänglicher als GLM-130B.
53. 6 GB GPU-Speicher als historischer Marketingpunkt
Das Projekt hob hervor, dass quantisierte Inferenz bereits auf GPUs mit etwa 6 GB VRAM möglich war.
Dieser Wert ist an damalige Quantisierung, Kontextlänge und Implementierung gebunden und darf nicht als allgemeine Mindestanforderung für spätere GLM-Modelle verstanden werden.
54. ChatGLM ist nicht gleich ChatGLM-6B
ChatGLM bezeichnete zugleich eine größere kommerzielle Produkt-/Modelllinie, während ChatGLM-6B der offen veröffentlichte kleinere Checkpoint war.
Diese Namensnähe ist eine der häufigsten historischen Quellen für falsche Parameterangaben.
55. 10. August 2023: ZhipuAI ChatGLM offiziell gestartet
Die Unternehmenschronik führt den offiziellen Start des registrierten ChatGLM-Produkts im August 2023.
Consumerprodukt, API-Modell und Open-Weight-Checkpoint müssen deshalb auch 2023 getrennt betrachtet werden.
56. ChatGLM-6B Base und Chat
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
57. ChatGLM-6B Quantisierung
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
58. INT4 und lokaler Betrieb
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
59. CPU-Inferenz als Notlösung
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
60. Apple-Silicon-Unterstützung der frühen Community
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
61. Trust Remote Code als damalige Runtime-Frage
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
62. Chattemplate der ersten Generation
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
63. Chinesisch-englischer Dialog
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
64. Kontextgrenzen der ersten ChatGLM-Generation
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
65. Halluzinationen trotz flüssigem Chinesisch
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
66. Alignment und Dialogtraining
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
67. Warum ChatGLM-6B heute ein Archivcheckpoint ist
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
68. Lizenz der ersten ChatGLM-Gewichte
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
69. Kommerzielle Nutzung nicht aus Repo-Lizenz ableiten
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
70. WebGLM als Retrieval-Forschung
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
71. 14. Juni 2023: WebGLM
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
72. Websuche ist kein Modellwissen
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
73. Retrievalqualität und Antwortqualität trennen
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
74. CodeGeeX-Verbindung im damaligen Ökosystem
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
75. ChatGLM als chinesische Open-LLM-Welle
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
76. 20 Millionen Downloads als Reichweitenindikator
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
77. Downloadzahl ist kein Qualitätsbenchmark
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
78. Historische Model Cards sichern
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
79. Frühe Transformers-Abhängigkeiten
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
80. Revision-Pinning bei trust_remote_code
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
81. Promptformate und Rollen
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
82. Mehrturn-Dialog
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
83. Streaming bei frühen Demos
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
84. Lokale GUI-Projekte rund um ChatGLM
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
85. ChatGLM in Unternehmen 2023
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
86. Datenschutz bei lokalem Checkpoint
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
87. Cloud-Chat versus lokales Modell
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
88. API-Endpunkt versus Repository
ChatGLM 2023: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
89. Versionierung vor semantischen Modellnamen
ChatGLM 2023: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
90. Warum 6B damals strategisch wichtig war
ChatGLM 2023: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
91. Der Übergang zu ChatGLM2
ChatGLM 2023: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
92. 25. Juni 2023: ChatGLM2-6B
ChatGLM2-6B brachte ein erneuertes Basismodell, 1,4 Billionen bilinguale Pretraining-Tokens, längeren Kontext und effizientere Inferenz.
Das Projekt dokumentierte deutliche Benchmarkgewinne gegenüber ChatGLM-6B; für Vergleiche sind jedoch dieselben Evaluationsbedingungen erforderlich.
93. ChatGLM2: 32K Basiskontext und 8K Dialogtraining
Die zweite Generation erweiterte das Kontextfenster des Basismodells von 2K auf 32K und wurde im Dialog-Alignment mit 8K trainiert.
Das Projekt warnte selbst davor, dass extrem lange Einzeldokumente damals noch nicht automatisch zuverlässig verstanden wurden.
94. ChatGLM2: Multi-Query Attention
MQA reduzierte KV-Cache- und Speicherbedarf und verbesserte die Inferenzgeschwindigkeit.
Solche Architekturoptimierungen sind ein Vorläufer der späteren starken Konzentration auf effizientes Serving und lange Agententrajektorien.
95. ChatGLM2: 42 Prozent schnellere Referenzinferenz
Das Projekt berichtete unter seiner offiziellen Implementierung eine um 42 Prozent höhere Inferenzgeschwindigkeit gegenüber der ersten Generation.
Diese Zahl ist eine historische Messung und kein heutiger universeller Performancewert.
96. Oktober 2023: ChatGLM3
ChatGLM3 führte die 6B-Linie fort und verlagerte den Schwerpunkt stärker auf Tool Use, Code Interpreter, Retrieval und Agentenprotokolle.
Damit nähert sich die Familie erstmals sichtbar dem späteren Muster Modell + Tools + Agent-Harness.
97. ChatGLM3-6B
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
98. ChatGLM3-6B-32K
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
99. ChatGLM3-6B-128K
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
100. Tool-Aufrufe in ChatGLM3
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
101. Code Interpreter als externe Ausführungsschicht
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
102. Retrieval in ChatGLM3-Demos
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
103. AgentTuning-Idee
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
104. Funktionsaufrufe benötigen Schema-Validierung
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
105. Lokale 4-Bit-Quantisierung
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
106. Rund 13 GB VRAM in FP16 als damalige Referenz
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
107. CPU-Betrieb mit hohem RAM-Bedarf
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
108. MPS auf Apple Silicon
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
109. ChatGLM3-Base
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
110. ChatGLM3-Chat
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
111. Langkontext nicht mit Memory verwechseln
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
112. 128K-Modellvarianten sauber benennen
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
113. ChatGLM3 als letzte große ChatGLM-Namensphase
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
114. Tool-Rechte sind nicht Modellrechte
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
115. RAG-Fehler trotz richtigem Modell
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
116. ChatGLM3 und die Vorbereitung von GLM-4
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
117. Historische API-Aliase
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
118. Prompttemplate-Versionen
ChatGLM2/3: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
119. Tokenizer-Revisionen
ChatGLM2/3: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
120. Quantisierte Community-Formate
ChatGLM2/3: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
121. Archivierung von Remote-Code-Repositories
ChatGLM2/3: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
122. 25. Januar 2024: GLM-4
GLM-4 markiert den Übergang zu einer breiteren Foundation-Model-Familie mit stärkerem Reasoning, Tool Use und Multimodalität.
Die spätere technische Veröffentlichung beschreibt GLM-4, GLM-4-Air und GLM-4-9B als zusammengehörige Generation.
123. 5./18. Juni 2024: GLM-4-9B Open Weights
Das Open-Source-Repository dokumentiert die Veröffentlichung der GLM-4-9B-Serie am 5. Juni; die Unternehmenschronik nennt den 18. Juni als offiziellen Meilenstein für GLM-4-9B und GLM-4V-9B.
Die Chronik hält beide Datumsquellen auseinander, statt daraus ein scheinbar exaktes Einzeldatum zu erfinden.
124. GLM-4-9B Base
Der Base-Checkpoint dient als Ausgangspunkt für Fine-Tuning und eigene Anpassung.
Er ist nicht mit dem Chatmodell identisch und verwendet andere Nutzungsannahmen.
125. GLM-4-9B-Chat mit 128K
Die Chatvariante wurde mit einem deutlich längeren Kontext als das Base-Modell angeboten.
Kontextfenster, Training und tatsächliche Long-Context-Qualität bleiben unterschiedliche Eigenschaften.
126. GLM-4-9B-Chat-1M
Bereits 2024 existierte eine spezielle 1M-Kontextvariante des offenen GLM-4-9B-Chats.
Das zeigt, dass die spätere 1M-Linie von GLM-5.2 nicht die erste nominelle Million-Token-Variante der GLM-Geschichte war; 2026 geht es stärker um robuste Langhorizontarbeit.
127. GLM-4V-9B
GLM-4V-9B brachte Vision-Language-Fähigkeiten in die offene 9B-Klasse.
Bildverständnis, OCR, UI-Grounding und spätere multimodale Codingmodelle entwickeln sich danach als eigene Teilpfade weiter.
128. 12. August 2024: GLM-4-Plus
GLM-4-Plus wurde als stärkere kommerzielle Foundation-Modellgeneration vorgestellt.
Zeitgleich wurde ChatGLM um eine Video-Call-Funktion erweitert; Modell und Kommunikationsoberfläche sind dennoch getrennte Schichten.
129. 15. August 2024: LongWriter-GLM4-9B
LongWriter zeigte, wie sich lange Ausgaben durch gezielte Trainingsdaten verbessern lassen und demonstrierte über 10.000 Tokens lange Einzelantworten.
Großes Kontextfenster und große Ausgabelänge sind unterschiedliche technische Achsen.
130. 5. September 2024: LongCite-GLM4-9B
LongCite fokussierte feingranulare Quellenzuordnung in Long-Context-Q&A.
Eine Zitation ist dennoch nur dann belastbar, wenn die zitierte Stelle den jeweiligen Satz tatsächlich stützt.
131. 25./28. Oktober 2024: GLM-4-Voice
GLM-4-Voice brachte end-to-end Sprachdialog mit chinesisch-englischer Ausrichtung und emotionaler Sprachmodellierung.
Voice ist nicht nur Speech-to-Text plus Text-to-Speech; end-to-end Modelle können Audioeigenschaften direkt im Modellpfad verarbeiten.
132. Oktober 2024: AutoGLM
AutoGLM verschiebt die Familie von Antwortgenerierung zu Device Agency: Bildschirm verstehen, Aktionen auswählen und reale App-Workflows ausführen.
Damit entstehen zusätzliche Sicherheitsfragen rund um Klicks, Zahlungen, Berechtigungen und irreversible Aktionen.
133. 15. November 2024: GLM-PC
GLM-PC übertrug das Agentenkonzept auf Desktop- beziehungsweise PC-Interaktion.
Computer Use ist ein Produkt-/Agentenproblem, kein bloßer Textbenchmark.
134. 20. Dezember 2024: GLM-Zero-Preview
GLM-Zero-Preview repräsentiert eine frühe explizite Reasoning-Linie innerhalb des GLM-Ökosystems.
Spätere GLM-4.5- und GLM-5-Generationen integrieren Reasoning stärker in hybride beziehungsweise obligatorische Thinking-Modi.
135. GLM-4-Air
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
136. GLM-4 kommerziell und GLM-4-9B offen
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
137. GLM-4 All Tools
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
138. Tool Use als Produktstack
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
139. Websuche mit GLM-4
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
140. Dateiverarbeitung
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
141. Code Interpreter
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
142. Vision und Text in einer Session
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
143. GLM-4-9B mit Ollama
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
144. GLM-4-9B mit llama.cpp
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
145. OpenVINO- und Intel-Pfade
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
146. FlashAttention 2
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
147. YaRN und Langkontext
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
148. Fine-Tuning von GLM-4V
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
149. LongReward
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
150. LongWriter-Datensatz
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
151. LongCite-45k
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
152. Feingranulare Quellenmarkierung
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
153. GLM-4-Voice Audio-Tokenizer
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
154. Audio-Latenz und Streaming
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
155. AutoGLM Screenshot-Loop
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
156. Tap/Swipe/Type als Agentenaktionen
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
157. App-Popups und UI-Drift
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
158. Device Agency und Sandbox
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
159. GLM-PC Bildschirmverständnis
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
160. Desktop-Aktionen reversibel halten
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
161. GLM-Zero und Reasoning-Preview
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
162. Reasoningtrace nicht mit Wahrheit verwechseln
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
163. 2024 als Übergang von Chat zu Agent
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
164. Multimodalität wird eigene Modellfamilie
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
165. Historische Consumer-Marke ChatGLM
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
166. GLM-4 API-Modellnamen
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
167. GLM-4-Plus als Cloudmodell
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
168. Open-Weight- und Cloud-Lifecycle trennen
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
169. Kontextgrößen in der GLM-4-Familie
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
170. Ausgabelimit und Kontextlimit
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
171. 2024er Modellkarten archivieren
GLM-4 und 2024: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
172. Serving-Framework-Versionen festhalten
GLM-4 und 2024: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
173. GLM-4-9B als langfristig nutzbares Archivmodell
GLM-4 und 2024: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
174. Übergang zu GLM-4.1V und GLM-4.5
GLM-4 und 2024: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
175. 8. Januar 2025: GLM-Realtime
GLM-Realtime wurde als end-to-end Echtzeitmodell für Sprache und Function Calling vorgestellt.
Realtime-Anwendungen müssen Latenz, Unterbrechbarkeit, Audiozustand und Toolrechte zusätzlich zur Modellqualität messen.
176. 22. März 2025: AutoGLM Reflection
AutoGLM Reflection kombinierte Deep Research mit operationalen Agentenfähigkeiten.
Recherche und Handlung in einem Agenten erhöhen den Nutzen, aber auch die Angriffsfläche durch falsche Quellen und überprivilegierte Aktionen.
177. 14. April 2025: GLM-4-32B-0414
Die offene GLM-4-Linie wurde auf 32B erweitert und für Dialog, Reasoning und weitere Szenarien differenziert.
Ein späterer Checkpoint innerhalb derselben Generation kann durch Training und Kontextregime wichtiger sein als die bloße Parametersteigerung.
178. 1./2. Juli 2025: GLM-4.1V-9B-Thinking
GLM-4.1V-9B-Thinking brachte explizites multimodales Reasoning in eine offene 9B-Visionklasse.
Die Linie bildet eine wichtige Brücke zu GLM-4.5V, GLM-4.6V und GLM-5V-Turbo.
179. 28. Juli 2025: GLM-4.5
GLM-4.5 wurde als Agentic, Reasoning and Coding Foundation Model vorgestellt.
Mit 355B Gesamt- und 32B aktiven Parametern pro Forward Pass ist es ein sparse MoE und nicht als 355B-dense Modell zu verstehen.
180. GLM-4.5-Air
GLM-4.5-Air reduziert die MoE-Skala auf 106B Gesamt- und 12B aktive Parameter.
Air ist ein eigener Modellcheckpoint mit anderem Servingprofil, nicht einfach ein niedrigerer API-Tarif desselben Gewichts.
181. 15 Billionen Tokens im GLM-4.5-Training
Die Entwicklerdokumentation nennt 15T allgemeine Pretraining-Tokens und anschließendes Training für Code, Reasoning und Agentenaufgaben.
Trainingsvolumen allein beweist keine Qualität; Datenmischung, Architektur und Post-Training sind ebenso entscheidend.
182. 128K Kontext bei GLM-4.5
GLM-4.5 startet die neue Agentengeneration mit 128K Kontext.
Schon zwei Monate später wird GLM-4.6 auf 200K erweitert, was die schnelle Veränderung dieser Produktklasse zeigt.
183. Hybrid Reasoning bei GLM-4.5
Die Modelle unterstützen Thinking- und Non-Thinking-Modi.
Das erlaubt eine Latenz-/Qualitätsentscheidung pro Aufgabe und ist historisch wichtig, weil GLM-5.3 später Thinking nicht mehr vollständig abschaltbar macht.
184. 11. August 2025: GLM-4.5V
GLM-4.5V erweiterte die agentische Linie um stärkere multimodale Wahrnehmung und wurde mit einem offenen Desktop-Assistant-Debuggingpfad verbunden.
Visuelle Agenten müssen Screenshots, UI-Zustand und Aktionsfolgen zusammen protokollieren.
185. 30. September 2025: GLM-4.6
GLM-4.6 erhöhte den Kontext auf 200K und verbesserte Coding, Reasoning, Tool Use, Search Agents und Schreibqualität.
Der Modellwechsel ist deshalb mehr als ein Benchmarkupdate: Er verändert die Eignung für längere agentische Sessions.
186. 200K Kontext bei GLM-4.6
Die 200K-Klasse bleibt später auch bei GLM-4.7 und zunächst GLM-5/5.1 wichtig.
Erst GLM-5.2 verschiebt die robuste Langhorizontlinie auf 1M Kontext.
187. 22. Dezember 2025: GLM-4.7
GLM-4.7 fokussiert Coding, mehrstufiges Reasoning und Tool Use und verbessert ausdrücklich Frontend-Ästhetik sowie Terminalaufgaben.
Die Entwicklerdokumentation führt GLM-4.7, FlashX und Flash als eigene Varianten.
188. Preserved Thinking in GLM-4.7
Reasoningblöcke können über mehrere Turns erhalten bleiben, um Kontinuität und Cache-Hits in Coding-Agenten zu verbessern.
Das funktioniert nur korrekt, wenn das Harness die ursprünglichen Reasoningblöcke vollständig und unverändert zurückgibt.
189. Turn-level Thinking in GLM-4.7
Thinking kann turnweise ein- oder ausgeschaltet werden.
Diese Kontrolle unterscheidet sich vom späteren GLM-5.3, bei dem Thinking obligatorisch ist und nur die Tiefe gesteuert wird.
190. GLM-4.7-Flash
Die 30B-A3B-Klasse bietet einen wesentlich leichteren Open-Weight-Pfad für schnelle lokale oder kostengünstige Inferenz.
Der Name Flash bezeichnet hier tatsächlich eine kleine aktive MoE-Klasse; GLM-5.3-Flash 2026 ist dagegen mit 320B/18B deutlich größer.
191. 8. Dezember 2025: AutoGLM wird Open Source
AutoGLM veröffentlichte Kernmodelle, Phone-Use-Framework und Toolchain und positionierte private Deploymentfähigkeit als Weg zu kontrollierbarer Device Agency.
Das Projekt nennt Modelle unter MIT und Code unter Apache 2.0; Lizenzdetails werden dennoch je Repository geprüft.
192. 10. Dezember 2025: GLM-ASR-2512
Mit GLM-ASR entstand eine spezialisierte Spracherkennungslinie neben den allgemeinen LLMs.
ASR-Fehler, Sprechertrennung und Zeitstempel sind eigene Problemklassen und sollten nicht als Chatmodellfehler bewertet werden.
193. 11. Dezember 2025: AutoGLM-Phone-Multilingual
Die mobile Agentenlinie wurde für chinesische und englische Apps verbreitert und mit ADB-basierter Aktionsausführung dokumentiert.
ADB-Zugriff kann tiefgreifende Aktionen ausführen; Rechte, Testgerät und Zahlungsgrenzen gehören deshalb zum Sicherheitsdesign.
194. GLM-4.5 MoE-Routing
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
195. 355B gesamt versus 32B aktiv
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
196. 106B/12B bei Air
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
197. MIT-Lizenz der GLM-4.5-Open-Weights
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
198. FP8-Versionen
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
199. H100-Anforderungen für Referenzdeployment
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
200. SGLang als Servingpfad
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
201. vLLM-Unterstützung
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
202. LoRA-Fine-Tuning
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
203. Reasoning und Tool Use gemeinsam testen
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
204. Web Browsing als Agententool
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
205. Frontend-Generierung
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
206. Software Engineering
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
207. GLM-4.5V Screen Understanding
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
208. GLM-4.6 Tool Use während Inferenz
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
209. Search-based Agents
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
210. 200K Kontext praktisch nutzen
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
211. GLM-4.7 Retained Reasoning
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
212. GLM-4.7 Toolbench-Verbesserungen
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
213. GLM-4.7 Frontendästhetik
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
214. GLM-4.7 Präsentationslayout
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
215. FlashX als Plattformvariante
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
216. Flash als lokaler Effizienzpfad
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
217. GLM-4.7 Maximum Output 128K
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
218. Prompt- und Reasoningblöcke cachen
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
219. AutoGLM Phone Use
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
220. MobileRL
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
221. ComputerRL
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
222. AgentRL
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
223. Virtuelle Cloud-Telefone
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
224. Auditierbare Agentenaktionen
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
225. Zahlungen als Hochrisikoaktion
GLM 2025: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
226. GLM-ASR-Fehlerprofile
GLM 2025: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
227. AutoGLM und Datenschutz
GLM 2025: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
228. 2025 als Agentenjahr der GLM-Linie
GLM 2025: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
229. GLM-5: von Vibe Coding zu Agentic Engineering
GLM-5 skaliert die Foundation auf 744B Gesamt- und 40B aktive Parameter und richtet Training sowie Post-Training auf komplexe Systementwicklung und lang laufende Agentenaufgaben aus.
Der Schwerpunkt verschiebt sich von einzelnen Codeantworten zu Projektarbeit mit Planung, Experimenten, Toolaufrufen und Iteration.
230. 744B Gesamt- und 40B aktive Parameter
GLM-5 ist ein sehr großes MoE: Fast alle Gewichte müssen gespeichert beziehungsweise verteilt werden, obwohl pro Token nur ein Teil aktiv gerechnet wird.
Aktive Parameter sind deshalb kein RAM-Wert und keine Aussage darüber, dass das Modell wie ein 40B-Checkpoint gespeichert werden kann.
231. 28,5 Billionen Pretraining-Tokens
Die GLM-5-Dokumentation nennt 28,5T Tokens gegenüber 23T in der GLM-4.5-Vergleichslinie.
Mehr Daten sind nur eine Dimension; Architektur, DSA, RL-Umgebung und Post-Training tragen ebenfalls zum Sprung bei.
232. DeepSeek Sparse Attention in GLM-5
GLM-5 integriert DSA, um langen Kontext mit reduzierten Servingkosten zu verarbeiten.
Die Übernahme einer Architekturidee bedeutet nicht, dass GLM-5 ein DeepSeek-Modell ist; Training, Gewichte und Produkt bleiben Z.ai-eigenständig.
233. slime als asynchrones RL-Framework
Z.ai entwickelte slime für großskaliges asynchrones Reinforcement Learning und nutzt es über die GLM-5-Familie hinweg.
Post-Training-Infrastruktur wird damit zu einem eigenen technischen Bestandteil der Modellgeschichte.
234. 7. April 2026: GLM-5.1
GLM-5.1 fokussiert stabile Long-Horizon-Agentenarbeit und wird in den Release Notes mit bis zu acht Stunden autonomer Arbeit in einer einzelnen Ausführung beschrieben.
Solche Angaben sind Produkt-/Evaluationsaussagen und kein Versprechen, jede Aufgabe acht Stunden ohne menschliche Kontrolle sicher ausführen zu können.
235. GLM-5.1: 200K Kontext und 128K Output
Die Migrationsdokumentation nennt 200K Kontext sowie bis zu 128K Ausgabe.
Große Ausgaben erhöhen Kosten, Prüfaufwand und Risiko von Drift; sie sollten nicht allein deshalb maximal gewählt werden.
236. Streaming Tool Calls in GLM-5.1
Mit tool_stream können Toolargumente während der Generierung gestreamt werden.
Ein Client muss Teilstücke korrekt zusammensetzen und darf unvollständige JSON-Argumente nicht vorschnell ausführen.
237. 16. Juni 2026: GLM-5.2
GLM-5.2 erweitert den robusten Agentenkontext auf 1M Tokens und führt eine neue Long-Horizon-Architektur- und Trainingslinie ein.
Die Million Tokens sind hier nicht nur ein nominelles Kontextlimit, sondern werden ausdrücklich als belastbare Projektkontextklasse positioniert.
238. GLM-5.2: 1M Kontext
Ein 1M-Kontext kann große Repositories, Dokumentbestände und lange Agententrajektorien aufnehmen.
Trotzdem bleiben Retrieval, Strukturierung und Kontextdisziplin nötig, weil Aufmerksamkeit, Kosten und irrelevanter Kontext weiterhin praktische Grenzen setzen.
240. Verbessertes MTP für speculative decoding
GLM-5.2 verbessert die Multi-Token-Prediction-Schicht und erhöht die Akzeptanzlänge für speculative decoding.
Speculative Decoding beschleunigt Inferenz, ohne die logische Modellgröße zu reduzieren.
241. GLM-5.2 unter MIT
Die offenen Gewichte von GLM-5.2 werden unter MIT veröffentlicht.
Damit unterscheidet sich GLM-5.2 lizenzrechtlich ausdrücklich vom späteren GLM-5.3-Hauptmodell.
242. 14. August 2026: GLM-5.3
GLM-5.3 verwendet denselben Basismodell-Checkpoint wie GLM-5.2; der gesamte dokumentierte Leistungsgewinn stammt aus weiter skaliertem Post-Training.
Das ist ein besonders klares Beispiel dafür, dass eine neue Modellgeneration nicht zwingend neue Pretraining-Gewichte voraussetzt.
243. GLM-5.3 und Z.ai Code Bench
Z.ai berichtet rund 50 Prozent Verbesserung gegenüber GLM-5.2 auf dem eigenen Code Bench und deutliche Gewinne bei langen Coding- und Terminalaufgaben.
Private Benchmarks liefern nützliche Signale, müssen aber neben öffentlichen Benchmarks und realen Regressionstests betrachtet werden.
244. Emergent Cyber Capability bei GLM-5.3
Z.ai beobachtete starke Zuwächse bei Vulnerability Discovery und Exploitation-Benchmarks und führt ein Security Disclosure Ledger für reale Funde.
Diese Fähigkeit erhöht gleichzeitig den defensiven Nutzen und das Missbrauchsrisiko; Zugriffsrechte, Sandbox und verantwortliche Offenlegung werden wichtiger.
245. GLM-5.3: Thinking ist nicht mehr abschaltbar
Die API verlangt Thinking und steuert nur noch reasoning_effort mit low, high oder max.
Anwendungen, die zuvor thinking.type=disabled verwendet haben, müssen vor dem Modellwechsel migriert werden.
246. GLM-5.3: low, high und max
Die drei Effort-Stufen steuern Rechen- und Reasoningbudget. Für Coding empfiehlt Z.ai max, während low für leichtere Aufgaben Latenz und Kosten reduzieren kann.
Effort ist eine Produkteinstellung, kein anderer Modellcheckpoint.
247. 28. August 2026: GLM-5.3-Gewichte verfügbar
Nach der Ankündigung wurden die Gewichte Ende August auf Hugging Face bereitgestellt; das Repository umfasst einen sehr großen, geshardeten Checkpoint von rund 756 GB.
Damit ist GLM-5.3 tatsächlich als Open Weight verfügbar, aber nicht unter MIT oder Apache 2.0.
248. Eigene GLM-5.3-Lizenz
Die GLM-5.3-Lizenz erlaubt weitreichend Nutzung, Modifikation, Distribution, Fine-Tuning und kommerziellen Einsatz, enthält aber eine Sonderregel für Model-as-a-Service-Unternehmen mit mehr als 10 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz.
Für solche MaaS-Anbieter ist vor kommerzieller Nutzung eine Z.ai-Sicherheitsprüfung vorgesehen; daher ist die Lizenz nicht pauschal als MIT zu bezeichnen.
249. 30. August 2026: GLM-5.3-Flash
GLM-5.3-Flash ist der neueste Stichtagsrelease und erstmals ein nativ multimodales Modell in der GLM-5-Hauptfamilie.
Es verbindet Text, Bilder, Video und Dateien mit Coding, Tool Use und Agentenarbeit.
250. GLM-5.3-Flash: 320B Gesamt / 18B aktiv
Die Flash-Variante ist wesentlich kleiner als das 744B/40B-Flagship, bleibt aber ein großes MoE und ist kein Consumer-6B-Modell.
Der Name Flash beschreibt die effizientere Positionierung, nicht eine minimale Speicherklasse.
251. Hybrid aus Sparse und Linear Attention
GLM-5.3-Flash kombiniert sparse und lineare Attention, um präzisen Langkontext günstiger zu bedienen.
Diese Architektur unterscheidet sich vom GLM-5.2/5.3-Hauptbasismodell und wurde für Flash neu trainiert.
252. Manifold-Constrained Hyper-Connections
GLM-5.3-Flash verwendet mHC als zusätzliche Skalierungs- und Effizienztechnik.
Solche Architekturdetails sollten bei Runtime-Kompatibilität dokumentiert werden, weil ältere Inferenzframeworks neue Layer möglicherweise noch nicht unterstützen.
253. 30T multimodales Pretraining
Z.ai nennt für Flash einen neuen 30T-Token multimodalen Korpus.
Die nativ multimodale Basis ist der zentrale Unterschied zu GLM-5.3, das als textorientiertes Hauptmodell aus dem GLM-5.2-Base hervorgeht.
254. GLM-5.3-Flash unter MIT
Die öffentlichen Flash-Gewichte tragen auf Hugging Face MIT-Lizenz.
Damit ist die Flash-Lizenz permissiver und einfacher einzuordnen als die eigene GLM-5.3-Lizenz.
255. Ox Alpha als anonymer Vorabtest
Vor der offiziellen Veröffentlichung wurde GLM-5.3-Flash laut Z.ai unter dem Namen Ox Alpha mit realem Traffic getestet.
Anonyme Arena- oder Traffic-Tests sind nützlich gegen Markenbias, ersetzen aber keine reproduzierbare lokale Evaluation.
256. GLM-5 Modellgröße und Speicherbedarf
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
257. GLM-5 FP8
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
258. GLM-5.1 versus GLM-5
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
259. Acht-Stunden-Agentenlauf kritisch interpretieren
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
260. GLM-5.1 Multi-Turn SFT
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
261. Process-Quality-Evaluation
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
262. Tool Use über lange Horizonte
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
263. GLM-5.2 long-horizon environments
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
264. SAO im GLM-5.2-Post-Training
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
265. 1M Kontext und Repositoryarbeit
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
266. 1M Kontext und Dokumentanalyse
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
268. Speculative Decoding mit MTP
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
269. GLM-5.2 reasoning_effort high/max
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
270. GLM-5.2 kein non-thinking Flagship
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
271. GLM-5.3 gleiche Base, anderes Post-Training
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
272. Mehr Post-Training ohne neues Pretraining
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
273. Terminal-Bench 3.0
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
274. DeepSWE v1.1
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
275. Agents' Last Exam
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
276. CyberGym
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
277. ExploitBench
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
278. ExploitGym
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
279. Security Disclosure Ledger
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
280. Verantwortliche Schwachstellenoffenlegung
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
281. Defensive Nutzung von GLM-5.3
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
282. Cyberfähigkeit und Agentenrechte
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
283. GLM-5.3 1M Kontext
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
284. GLM-5.3 128K Output
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
285. GLM-5.3 Tool Streaming
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
286. GLM-5.3 Open Weights
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
287. GLM-5.3 Lizenz nicht FLOSS pauschalisieren
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
288. GLM-5.3 SaaS-Ausnahme
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
289. GLM-5.3-Flash neue Base
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
290. GLM-5.3-Flash 18B aktiv
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
291. GLM-5.3-Flash native Vision
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
292. GLM-5.3-Flash Videoeingabe
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
293. GLM-5.3-Flash Dateiinput
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
294. GLM-5.3-Flash Hybrid Attention
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
295. GLM-5.3-Flash mHC
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
296. GLM-5.3-Flash Inferenz auf chinesischen Beschleunigern
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
297. ReplaySSM im Flash-Serving
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
298. W8A8-Quantisierung im Flash-Serving
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
299. KV-Cache-Quantisierung
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
300. Encode-Prefill-Decode-Disaggregation
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
301. GLM-5.3-Flash in AutoClaw
GLM-5-Familie: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
302. GLM-5.3-Flash in ZCode
GLM-5-Familie: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
303. GLM-5.3 versus Flash auswählen
GLM-5-Familie: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
304. Aktueller Endpunkt am 1. September 2026
GLM-5-Familie: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
305. 14. Januar 2026: GLM-Image
GLM-Image kombiniert ein autoregressives 9B-Modell für semantische Planung mit einem 7B-DiT-Diffusionsdecoder für visuelle Details.
Die hybride Bildarchitektur zielt besonders auf textreiche Poster, Diagramme und wissensintensive Bildgenerierung.
306. GLM-Image und Text im Bild
Ein Schwerpunkt ist stabilere Typografie innerhalb generierter Grafiken.
Auch bei spezialisierten Modellen müssen Texte in produktiven Bildern manuell geprüft werden, besonders bei Zahlen, Formeln und Markenangaben.
307. GLM-OCR
GLM-OCR ist ein spezialisierter Dokumentparser mit nur rund 0,9B Parametern und separatem Fokus auf Text, Tabellen, Formeln, Handschrift und Stempel.
OCR ist damit keine Nebenfunktion des Chatmodells, sondern ein eigener effizienter Modellpfad.
308. 0,9B GLM-OCR
Die geringe Modellgröße ermöglicht vLLM- und SGLang-Serving mit deutlich weniger Ressourcen als GLM-5.
Für Dokumentpipelines kann ein kleines Spezialmodell sinnvoller sein als ein großes Generalistenmodell.
309. 1. April 2026: GLM-5V-Turbo
GLM-5V-Turbo ist ein multimodales Codingmodell für Video, Bild, Text und Dateien mit 200K Kontext und bis zu 128K Output.
Es schließt die Schleife aus Umgebung verstehen, planen und handeln in visuellen Coding- und Computer-Use-Szenarien.
310. GLM-ASR-Nano
Die 2026 sichtbare ASR-Nano-Linie erweitert Speech Recognition um kompaktere Modelle.
Spracherkennung wird getrennt von Echtzeit-Dialog und TTS evaluiert.
311. GLM-TTS
GLM-TTS steht für Sprachsynthese innerhalb des Z.ai-Modellportfolios.
Voice Generation benötigt eigene Prüfungen für Aussprache, Sprecherähnlichkeit, Rechte und missbräuchliche Imitation.
312. AutoClaw: Agent für Arbeit
AutoClaw ist eine Desktop-Agentenschicht, die Browser, Dateien, APIs, Skripte und Messaging-Kanäle bedienen kann.
Das Produkt kann GLM-Modelle einsetzen, ist aber nicht selbst ein Foundation-Modell.
313. 29. Mai 2026: AutoClaw Cluster Mode
Cluster Mode erzwingt einen Prozess aus Planen, Recherchieren, Parallelisieren, Prüfen und Liefern.
Mehragentensysteme können Fehler reduzieren, erzeugen aber zusätzliche Koordinations-, Kosten- und Berechtigungsrisiken.
314. AutoClaw Multi-Agent
Mehrere Agenten können getrennte Workspaces und Memories besitzen.
Isolation ist nur dann belastbar, wenn auch Dateizugriffe, Tokens, Connectorrechte und lokale Prozesse getrennt konfiguriert sind.
315. Hermes Self-Evolution
AutoClaw kann aus bestätigten Nutzerkorrekturen dauerhafte Regeln beziehungsweise Skills ableiten.
Das Produkt beschreibt einen Bestätigungsmechanismus; Memory-Regeln bleiben trotzdem eine Produktschicht und verändern nicht die GLM-Gewichte.
316. 24. Juni 2026: AutoClaw 1.9 und GLM-5.2
AutoClaw integrierte GLM-5.2 und nutzte den 1M-Kontext für lange PRDs, Dokumentbestände und Designarbeit.
Dies illustriert, wie ein Foundation-Modell erst durch Produkttools, Rendering und Iteration zu einem Arbeitsworkflow wird.
317. Auto Design
Auto Design erzeugt und überarbeitet UI- und Designartefakte innerhalb AutoClaw.
Design-Agent, Bildmodell und Codingmodell dürfen nicht als derselbe technische Baustein beschrieben werden.
318. ZCode
ZCode ist Z.ai's aktuelles Coding-Harness und wird am Stichtag tief mit GLM-5.3 und GLM-5.3-Flash integriert.
Es ergänzt das Modell um Workspace, Tools, Skills, MCP, Browser Control, Aufgaben, Remote Control und Multi-Agent-Koordination.
319. ZCode Goal Mode
Goal Mode plant, implementiert, testet und verifiziert längere Codingziele.
Long-Horizon-Autonomie sollte durch Branches, Tests, Diff-Prüfung und begrenzte Schreibrechte abgesichert werden.
320. ZCode Remote Control
Lange Tasks können mobil überwacht und gesteuert werden.
Remote Control verändert den Kontrollkanal, nicht die zugrunde liegenden Modellgewichte.
321. GLM Coding Plan
Der Coding Plan ist ein Abonnement für unterstützte Codingtools und verwendet einen eigenen Coding-Endpunkt.
Sein Kontingent ist nicht als allgemeines API-Guthaben gedacht und unterliegt eigenen Nutzungsregeln.
322. General API versus Coding Endpoint
Die allgemeine API verwendet /api/paas/v4, während der Coding Plan /api/coding/paas/v4 nutzt.
Ein falscher Endpunkt kann zu Authentifizierungs-, Quota- oder Funktionsunterschieden führen, obwohl derselbe Modellname verwendet wird.
323. GLM-Image autoregressiver Planer
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
324. GLM-Image Diffusionsdecoder
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
325. Glyph Encoder
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
326. Bildauflösungen und Seitenverhältnisse
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
327. GLM-Image für Diagramme
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
328. GLM-Image für Poster
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
329. GLM-OCR Tabellen
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
330. GLM-OCR Formeln
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
331. GLM-OCR Handschrift
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
332. GLM-OCR Stempel
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
333. GLM-OCR für RAG
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
334. GLM-OCR lokale Inferenz
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
335. GLM-5V-Turbo Vision Coding
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
336. GLM-5V-Turbo Videoverständnis
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
337. GLM-5V-Turbo UI-Agenten
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
338. GLM-ASR versus GLM-Realtime
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
339. TTS versus Voice-Dialog
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
340. AutoGLM versus AutoClaw
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
341. AutoClaw lokal als Harness
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
342. Cloudmodell trotz lokalem Agenten
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
343. Browserautomation
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
344. Dateizugriff
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
345. Shellausführung
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
346. Connectoren
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
347. Messaging-Integrationen
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
348. Cluster Mode
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
349. Subagenten
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
350. Agenten-Memory
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
351. Skill-Evolution
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
352. ZCode Workspace
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
353. ZCode Plugins
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
354. ZCode Skills
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
355. ZCode MCP
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
356. ZCode Browser Control
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
357. ZCode Präsentationsvorschau
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
358. ZCode Projektwissen
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
359. ZCode Subagenten
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
360. ZCode Automationen
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
361. ZCode Remote Workspace
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
362. Coding Plan Lite/Pro/Max
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
363. Coding Plan Punkte
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
364. Off-Peak-Kontingent
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
365. Coding Plan nicht resellen
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
366. Coding Plan nicht als SaaS-Backend
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
367. Z.ai Chat als Consumerprodukt
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
368. Open WebUI als Frontendbasis
Produkte und Spezialmodelle 2026: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
369. Z.ai API Platform
Produkte und Spezialmodelle 2026: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
370. bigmodel.cn und Z.ai nicht gleichsetzen
Produkte und Spezialmodelle 2026: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
371. China- und internationale Produktpfade
Produkte und Spezialmodelle 2026: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
372. Aktuelles GLM-Portfolio am 1. September 2026
Der Stichtag verlangt eine Trennung zwischen Hauptmodell, Effizienzmodell, multimodalen Spezialisten und Produktoberflächen.
Wer nur nach dem neuesten Namen sucht, kann für OCR, Bildgenerierung oder lokale Edge-Szenarien leicht das falsche Werkzeug wählen.
| Pfad | Rolle | Wichtiger Stand |
|---|---|---|
| GLM-5.3 | Flagship Coding / Long-Horizon Agent | 1M Kontext · 128K Output · Thinking low/high/max · eigene GLM-5.3-Lizenz |
| GLM-5.3-Flash | effizienter nativ multimodaler Generalist | 320B/18B · Bild/Video/Text/Datei · MIT |
| GLM-5.2 | Long-Horizon Open Weight | 1M Kontext · MIT · IndexShare |
| GLM-5.1 | Agentic Engineering | 200K Kontext · 128K Output |
| GLM-5V-Turbo | Vision Coding | Video/Bild/Text/Datei · 200K |
| GLM-OCR | Dokumentparsing | 0,9B · Tabellen/Formeln/Text |
| GLM-Image | Bildgenerierung | AR + Diffusion |
| ZCode / AutoClaw | Produkte/Harnesses | Modelle + Tools + Agenten + Workspace |
373. Flagship: GLM-5.3
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
374. Effizienz: GLM-5.3-Flash
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
375. Long Context: GLM-5.2
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
376. Agentic Engineering: GLM-5.1
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
377. Vision Coding: GLM-5V-Turbo
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
378. Dokumente: GLM-OCR
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
379. Bildgenerierung: GLM-Image
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
380. Spracherkennung: GLM-ASR
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
381. Sprachsynthese: GLM-TTS
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
382. Device Agency: AutoGLM
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
383. Arbeitsagent: AutoClaw
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
384. Coding Harness: ZCode
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
385. Coding-Abonnement: GLM Coding Plan
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
386. Consumerchat: Z.ai
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
387. Developer Platform: Z.ai API
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
388. Aktuelle Open-Weight-Lizenzen vergleichen
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
389. GLM-5.3-Lizenz versus MIT
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
390. Open Weights versus Open Source
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
391. Modellgröße versus aktive Parameter
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
392. Kontext versus Outputlimit
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
393. Thinking versus Agent Planning
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
394. Search versus Modellwissen
Aktuelles Portfolio: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
395. Memory versus Kontext
Aktuelles Portfolio: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
396. Tool Use versus autonome Aktion
Aktuelles Portfolio: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
397. Model Card versus Produktmarketing
Aktuelles Portfolio: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
398. Z.ai REST API
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
399. Chat Completions
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
400. Multimodale Chat Completion
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
401. Streaming
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
402. Reasoning Content
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
403. Thinking-Konfiguration
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
404. reasoning_effort
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
405. Tool Calls
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
406. Streaming Tool Calls
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
407. Function Calling
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
408. Tool Choice
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
409. Structured Output
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
410. JSON-Ausgabe
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
411. Context Caching
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
412. Cached Input
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
413. Files
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
414. File Upload
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
415. 100 Dateien pro Agentenpfad
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
416. 100 MB pro Datei
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
417. 180 Tage Dateiaufbewahrung im Agenten-Upload
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
418. Web Search
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
419. Web Reader
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
420. Search-Ergebnis versus Modellantwort
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
421. Retrieval
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
422. Agenten-API
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
423. Agent State
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
424. Conversation State
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
425. SDK für Python
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
426. SDK für Java
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
427. Direktes HTTP
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
428. API Keys
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
429. Rate Limits
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
430. Billing Delay
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
431. Model Aliases
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
432. Feste Model IDs
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
433. Migration GLM-4.7 zu GLM-5.1
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
434. Migration GLM-5.1 zu GLM-5.3
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
435. thinking.disabled ist bei GLM-5.3 ungültig
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
436. tool_stream korrekt zusammensetzen
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
437. max_tokens und Kontext
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
438. temperature
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
439. top_p
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
440. Sampling nur gezielt verändern
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
441. OpenAI-kompatible Clients
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
442. Anthropic-kompatible Codingtools
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
443. Coding Endpoint
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
444. General Endpoint
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
445. Coding Plan Auth
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
446. Claude Code mit GLM
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
447. Cline mit GLM
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
448. OpenCode mit GLM
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
449. Roo Code mit GLM
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
450. Kilo Code mit GLM
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
451. MCP als Toolprotokoll
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
452. MCP-Serverrechte
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
453. Browser Tool
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
454. Code Execution
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
455. Web Reader Cache
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
456. API-Fehlercodes
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
457. Idempotenz bei Schreibaktionen
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
458. Retry-Strategie
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
459. Timeouts bei Long-Horizon-Tasks
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
460. Abbruch und Cancel
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
461. Kostenprotokoll
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
462. Tokenprotokoll
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
463. Cache-Hit-Rate
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
464. Response-Validierung
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
465. Schema-Validierung
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
466. Toolresultate als untrusted input
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
467. Prompt Injection in Toolresultaten
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
468. Agenten-Loop-Limit
API und Integration: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
469. Human-in-the-loop
API und Integration: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
470. Audit Log
API und Integration: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
471. Regressionstest nach Modellwechsel
API und Integration: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
472. GLM lokal betreiben
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
473. Hugging Face Checkpoints
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
474. ModelScope
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
475. Safetensors-Shards
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
476. GLM-5.3 rund 756 GB Checkpoint
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
477. BF16 versus FP8
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
478. Quantisierung
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
479. Weight Memory
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
480. KV-Cache
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
481. 1M Kontext und KV-Speicher
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
482. MoE-Speicher ist nicht aktive Parameterzahl
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
483. Tensor Parallelism
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
484. Expert Parallelism
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
485. Pipeline Parallelism
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
486. vLLM
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
487. SGLang
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
488. KTransformers
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
489. Transformers
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
490. Unsloth
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
491. xLLM
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
492. Ascend NPU
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
493. vLLM-Ascend
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
494. AMD-Unterstützung je Runtime prüfen
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
495. NVIDIA H100/H200
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
496. Consumer-GPU-Grenzen
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
497. Multi-GPU-NVLink
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
498. PCIe als Bottleneck
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
499. CPU-Offload
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
500. RAM-Offload
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
501. NVMe-Offload
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
502. FP8-Kompatibilität
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
503. W8A8
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
504. INT4-Communityquantisierungen
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
505. GGUF bei kleineren historischen GLMs
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
506. llama.cpp für GLM-4-9B
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
507. Ollama für GLM-4-9B
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
508. GLM-4.7-Flash lokal
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
509. GLM-OCR lokal
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
510. AutoGLM-Phone lokal
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
511. GLM-5.3-Flash lokale Anforderungen
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
512. Neuer Linear-Attention-Layer und Runtimeversion
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
513. Chattemplate exakt pinnen
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
514. clear_thinking
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
515. Tokenizerrevision
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
516. generation_config
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
517. Speculative Decoding
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
518. MTP-Unterstützung
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
519. Prefix Cache
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
520. Batching
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
521. Continuous Batching
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
522. Prefill versus Decode
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
523. Disaggregated Serving
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
524. ReplaySSM
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
525. Prompt Cache
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
526. Long-Context-Benchmark lokal
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
527. Durchsatz versus Latenz
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
528. Tokens pro Sekunde richtig messen
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
529. Time to First Token
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
530. Tool-Latenz separat messen
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
531. Energieverbrauch
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
532. Serverbetrieb versus Desktop
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
533. Air-Gapped Deployment
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
534. Netzwerkzugriffe der Runtime prüfen
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
535. Telemetry prüfen
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
536. Model Download Hashes
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
537. Revision Pinning
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
538. Container Images pinnen
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
539. CUDA-Version
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
540. PyTorch-Version
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
541. Transformers-Version
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
542. vLLM-Version
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
543. SGLang-Version
Lokale Inferenz: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
544. Reproduzierbarer Startbefehl
Lokale Inferenz: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
545. Health Checks
Lokale Inferenz: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
546. Rollback auf vorherigen Checkpoint
Lokale Inferenz: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
547. Z.ai Consumer-Privacy ist nicht die API-DPA
Die Z.ai Privacy Policy gilt für individuelle Nutzer und nennt eine singapurische Gesellschaft als Verantwortlichen; für Business/API-Daten verweist sie ausdrücklich auf ein separates Data Processing Addendum.
Consumerchat und API dürfen deshalb datenschutzrechtlich nicht pauschal gleichgesetzt werden.
548. Consumer-Inhalte können zur Serviceverbesserung verarbeitet werden
Die Terms of Use sehen für individuelle Nutzer eine Verarbeitung von User Content zur Verbesserung beziehungsweise Entwicklung von Diensten vor, einschließlich Speicherung nicht-personenbezogener Inhalte für ML-/AI-Entwicklung.
Für vertrauliche Daten ist daher nicht nur der Modellname, sondern die konkrete Produkt- und Vertragsklasse entscheidend.
549. API-DPA
Für Business- und Enterprise-API-Nutzung enthält die Dokumentation ein eigenes Data Processing Addendum mit Rollen, Transfers und Rückgabe-/Löschungsregeln.
Vertragliche Aussagen werden nicht auf Consumer-Z.ai oder Drittanbieter-Harnesses übertragen.
550. Datencontroller im internationalen Z.ai-Dienst
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
551. Consumer versus Business
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
552. API-DPA
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
553. Internationaler Datentransfer
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
554. Datenresidenz nicht aus chinesischer Modellherkunft ableiten
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
555. Z.ai international versus bigmodel.cn
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
556. Trainingsnutzung von Consumerinhalten
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
557. Opt-out und Kontoeinstellungen aktuell prüfen
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
558. Feedbackdaten
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
559. API-Logs
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
560. Agenten-Dateien
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
561. 180-Tage-Dateiaufbewahrung
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
562. Cloud-Cache
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
563. Coding Plan Datenfluss
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
564. ZCode Workspace-Daten
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
565. AutoClaw lokale Dateien
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
566. AutoClaw Cloudmodellzugriff
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
567. Lokal ausgeführter Agent ist nicht automatisch lokale Inferenz
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
568. Self-Hosting als stärkste Modellkontrolle
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
569. Self-Hosting braucht eigene Logsicherheit
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
570. API-Key-Schutz
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
571. Secrets nicht in Prompt
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
572. Secrets in Repositorys
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
573. Git-Credentials
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
574. SSH-Keys
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
575. MCP-Token
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
577. Prompt Injection
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
578. Indirect Prompt Injection
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
579. Webseiten als untrusted input
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
580. Dateien als untrusted input
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
581. Visuelle Prompt Injection
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
582. Tool Output Injection
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
583. Agentenrechte minimieren
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
584. Read-only zuerst
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
585. Schreibrechte begrenzen
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
586. Shellzugriff sandboxen
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
587. Netzwerkzugriff beschränken
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
588. Zahlungen bestätigen
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
589. Löschaktionen bestätigen
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
590. Git Push bestätigen
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
591. Package Installation kontrollieren
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
592. Supply-Chain-Risiko
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
593. Remote Code in historischen GLM-Repos
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
594. trust_remote_code pinnen
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
595. Model Card ist kein Security Audit
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
596. GLM-5.3 Cyberfähigkeit
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
597. Dual-Use Coding
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
598. Vulnerability Disclosure
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
599. Exploitgenerierung absichern
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
600. Security Scanning defensiv verwenden
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
601. Sandbox für Securitytests
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
602. Keine Produktionssecrets in Security-Agenten
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
603. AutoGLM Device Agency
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
604. ADB-Rechte
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
605. Cloud Phone als Sandbox
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
606. AutoClaw Browserautomation
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
607. ZCode Browser Control
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
608. MCP OAuth
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
609. Connector ACL
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
610. Memory Isolation
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
611. Multi-Agent-Isolation
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
612. Human Review
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
613. Least Privilege
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
614. Fail Safe
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
615. Rollback
Datenschutz und Sicherheit: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
616. Audit Trail
Datenschutz und Sicherheit: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
617. Reproduzierbare Logs
Datenschutz und Sicherheit: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
618. Rechts- und Complianceprüfung
Datenschutz und Sicherheit: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
619. Wann GLM-5.3 wählen
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
620. Wann GLM-5.3-Flash wählen
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
621. Wann GLM-5.2 weiter sinnvoll ist
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
622. Wann GLM-5.1 weiter sinnvoll ist
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
623. Wann GLM-4.7-Flash genügt
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
624. Wann GLM-5V-Turbo besser passt
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
625. Wann GLM-OCR statt Generalist
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
626. Wann GLM-Image statt Visionmodell
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
627. Wann GLM-ASR
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
628. Wann GLM-TTS
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
629. Wann AutoGLM
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
630. Wann AutoClaw
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
631. Wann ZCode
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
632. Wann Coding Plan
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
633. Wann allgemeine API
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
634. Wann Self-Hosting
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
635. Wann lokales kleines GLM-4-Modell
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
636. Wann 1M Kontext wirklich nötig ist
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
637. Wann Retrieval besser als 1M Rohkontext ist
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
638. Wann Reasoning low
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
639. Wann Reasoning high
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
640. Wann Reasoning max
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
641. Wann Tools abschalten
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
642. Wann Websuche zuschalten
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
643. Wann Agenten nicht autonom laufen sollten
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
644. Coding im kleinen Repository
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
645. Monorepo-Analyse
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
646. Long-Horizon Refactoring
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
647. Frontend und visuelles Feedback
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
648. Dokumentextraktion
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
649. Research mit Quellen
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
650. Automatisierte Office-Arbeit
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
651. Security Review
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
652. Lokaler Datenschutz
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
653. Kostenoptimierung
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
654. Latenzoptimierung
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
655. Durchsatzoptimierung
Praktische Auswahl: für die Chronik ist dieser Punkt eine eigene Ebene und darf nicht mit benachbarten Produktnamen gleichgesetzt werden.
Bei Vergleichen zählt deshalb der konkrete Checkpoint, die Produktoberfläche, der Toolpfad und der dokumentierte Zeitstand.
656. Edge-Szenario
Praktische Auswahl: technisch ist hier weniger der Markenname als die konkrete Implementierung entscheidend.
Kontextlänge, Chattemplate, Thinking-Modus, Toolschema, Runtime und Lizenz können selbst innerhalb derselben Familie deutlich variieren.
657. Unternehmensintegration
Praktische Auswahl: dieser Baustein zeigt, wie sich GLM von einem Sprachmodellprojekt zu einem breiten Modell- und Agentenökosystem entwickelt hat.
Für reproduzierbare Tests wird die jeweilige Version getrennt von Z.ai-Chat, API, Coding Plan, ZCode oder AutoClaw dokumentiert.
658. Archivierung alter GLM-Checkpoints
Praktische Auswahl: in praktischen Integrationen entstehen Fehler häufig nicht im Modell allein, sondern an der Grenze zwischen Modell, Harness und Werkzeug.
Darum werden Eingabeformat, Ausgabeformat, Toolrechte, Cache, Streaming und Deploymentform gemeinsam geprüft.
659. Problemhilfe: Modellname wird abgelehnt
Bei „Modellname wird abgelehnt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
660. Problemhilfe: GLM-5.3 liefert 400 bei thinking disabled
Bei „GLM-5.3 liefert 400 bei thinking disabled“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
661. Problemhilfe: reasoning_effort wird ignoriert
Bei „reasoning_effort wird ignoriert“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
662. Problemhilfe: Antwort enthält kein reasoning_content
Bei „Antwort enthält kein reasoning_content“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
663. Problemhilfe: Reasoningblöcke gehen zwischen Turns verloren
Bei „Reasoningblöcke gehen zwischen Turns verloren“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
664. Problemhilfe: Preserved Thinking bricht den Cache
Bei „Preserved Thinking bricht den Cache“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
665. Problemhilfe: Tool Call ist unvollständig
Bei „Tool Call ist unvollständig“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
666. Problemhilfe: Streaming Tool JSON ist kaputt
Bei „Streaming Tool JSON ist kaputt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
667. Problemhilfe: Toolargumente werden doppelt ausgeführt
Bei „Toolargumente werden doppelt ausgeführt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
668. Problemhilfe: Agent hängt in Toolschleife
Bei „Agent hängt in Toolschleife“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
669. Problemhilfe: Agent wiederholt dieselbe Suche
Bei „Agent wiederholt dieselbe Suche“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
670. Problemhilfe: Agent verliert Ziel nach vielen Turns
Bei „Agent verliert Ziel nach vielen Turns“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
671. Problemhilfe: 1M-Kontext erzeugt trotzdem falsche Antwort
Bei „1M-Kontext erzeugt trotzdem falsche Antwort“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
672. Problemhilfe: Repository passt angeblich trotz 1M nicht
Bei „Repository passt angeblich trotz 1M nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
673. Problemhilfe: Output bricht vor 128K ab
Bei „Output bricht vor 128K ab“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
674. Problemhilfe: 413 bei Datei-Upload
Bei „413 bei Datei-Upload“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
675. Problemhilfe: Dateiformat wird abgelehnt
Bei „Dateiformat wird abgelehnt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
676. Problemhilfe: Agent findet hochgeladene Datei nicht
Bei „Agent findet hochgeladene Datei nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
677. Problemhilfe: Web Reader liefert leere Seite
Bei „Web Reader liefert leere Seite“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
678. Problemhilfe: Websuche findet falsche Quelle
Bei „Websuche findet falsche Quelle“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
679. Problemhilfe: Quelle stützt den Satz nicht
Bei „Quelle stützt den Satz nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
680. Problemhilfe: Citation verweist auf falschen Abschnitt
Bei „Citation verweist auf falschen Abschnitt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
681. Problemhilfe: JSON Structured Output ist ungültig
Bei „JSON Structured Output ist ungültig“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
682. Problemhilfe: JSON verliert unerwartete Tokens
Bei „JSON verliert unerwartete Tokens“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
683. Problemhilfe: 429 Rate Limit
Bei „429 Rate Limit“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
684. Problemhilfe: 401 API Key
Bei „401 API Key“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
685. Problemhilfe: 403 trotz gültigem Key
Bei „403 trotz gültigem Key“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
686. Problemhilfe: Coding Plan funktioniert im General Endpoint nicht
Bei „Coding Plan funktioniert im General Endpoint nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
687. Problemhilfe: General API funktioniert im Coding Tool anders
Bei „General API funktioniert im Coding Tool anders“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
688. Problemhilfe: Quota scheint falsch
Bei „Quota scheint falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
689. Problemhilfe: Billing ist verzögert
Bei „Billing ist verzögert“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
690. Problemhilfe: Cache-Hit bleibt null
Bei „Cache-Hit bleibt null“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
691. Problemhilfe: Cache macht alte Antwort sichtbar
Bei „Cache macht alte Antwort sichtbar“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
692. Problemhilfe: GLM-5.3-Flash startet in vLLM nicht
Bei „GLM-5.3-Flash startet in vLLM nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
693. Problemhilfe: Linear-Attention-Klasse fehlt
Bei „Linear-Attention-Klasse fehlt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
694. Problemhilfe: SGLang startet neuen Checkpoint nicht
Bei „SGLang startet neuen Checkpoint nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
695. Problemhilfe: Transformers kennt Architektur nicht
Bei „Transformers kennt Architektur nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
696. Problemhilfe: CUDA OOM
Bei „CUDA OOM“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
697. Problemhilfe: KV-Cache OOM bei langem Kontext
Bei „KV-Cache OOM bei langem Kontext“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
698. Problemhilfe: MoE braucht viel mehr Speicher als aktive Parameter vermuten lassen
Bei „MoE braucht viel mehr Speicher als aktive Parameter vermuten lassen“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
699. Problemhilfe: FP8 ist langsamer als erwartet
Bei „FP8 ist langsamer als erwartet“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
700. Problemhilfe: Quantisierte Version liefert Qualitätsverlust
Bei „Quantisierte Version liefert Qualitätsverlust“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
701. Problemhilfe: Mehr GPUs machen es nicht schneller
Bei „Mehr GPUs machen es nicht schneller“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
702. Problemhilfe: Expert Parallelism skaliert schlecht
Bei „Expert Parallelism skaliert schlecht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
703. Problemhilfe: NVLink fehlt
Bei „NVLink fehlt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
704. Problemhilfe: CPU-Offload ist extrem langsam
Bei „CPU-Offload ist extrem langsam“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
705. Problemhilfe: Tokenizer passt nicht zum Checkpoint
Bei „Tokenizer passt nicht zum Checkpoint“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
706. Problemhilfe: Chattemplate falsch
Bei „Chattemplate falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
707. Problemhilfe: clear_thinking falsch gesetzt
Bei „clear_thinking falsch gesetzt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
708. Problemhilfe: GLM-4.7 verhält sich nach Migration anders
Bei „GLM-4.7 verhält sich nach Migration anders“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
709. Problemhilfe: GLM-5.2 verhält sich anders als 5.3
Bei „GLM-5.2 verhält sich anders als 5.3“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
710. Problemhilfe: GLM-5.3 ist langsamer als Flash
Bei „GLM-5.3 ist langsamer als Flash“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
711. Problemhilfe: Flash ist nicht klein genug für Consumer-GPU
Bei „Flash ist nicht klein genug für Consumer-GPU“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
712. Problemhilfe: Visionmodell übersieht UI-Detail
Bei „Visionmodell übersieht UI-Detail“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
713. Problemhilfe: Videoanalyse verliert zeitliche Reihenfolge
Bei „Videoanalyse verliert zeitliche Reihenfolge“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
714. Problemhilfe: OCR liest Tabelle falsch
Bei „OCR liest Tabelle falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
715. Problemhilfe: OCR liest Formel falsch
Bei „OCR liest Formel falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
716. Problemhilfe: OCR erkennt Stempel falsch
Bei „OCR erkennt Stempel falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
717. Problemhilfe: ASR verwechselt Fachbegriffe
Bei „ASR verwechselt Fachbegriffe“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
718. Problemhilfe: TTS spricht Namen falsch
Bei „TTS spricht Namen falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
719. Problemhilfe: GLM-Image schreibt Text falsch
Bei „GLM-Image schreibt Text falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
720. Problemhilfe: Bildmodell verändert Zahlen
Bei „Bildmodell verändert Zahlen“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
721. Problemhilfe: AutoGLM tippt in falsches Feld
Bei „AutoGLM tippt in falsches Feld“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
722. Problemhilfe: AutoGLM hängt an Popup
Bei „AutoGLM hängt an Popup“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
723. Problemhilfe: AutoClaw Agent sieht falschen Workspace
Bei „AutoClaw Agent sieht falschen Workspace“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
724. Problemhilfe: Multi-Agent Memory vermischt sich
Bei „Multi-Agent Memory vermischt sich“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
725. Problemhilfe: ZCode arbeitet auf falschem Branch
Bei „ZCode arbeitet auf falschem Branch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
726. Problemhilfe: ZCode installiert falsches Paket
Bei „ZCode installiert falsches Paket“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
727. Problemhilfe: ZCode committet Secret
Bei „ZCode committet Secret“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
728. Problemhilfe: Remote Agent sieht geheime Datei
Bei „Remote Agent sieht geheime Datei“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
729. Problemhilfe: MCP Server verbindet nicht
Bei „MCP Server verbindet nicht“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
730. Problemhilfe: MCP OAuth scheitert
Bei „MCP OAuth scheitert“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
731. Problemhilfe: MCP Resultat injiziert Instruktion
Bei „MCP Resultat injiziert Instruktion“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
732. Problemhilfe: Browser Control hat alte Session
Bei „Browser Control hat alte Session“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
733. Problemhilfe: Scheduled Task läuft doppelt
Bei „Scheduled Task läuft doppelt“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
734. Problemhilfe: Long-Horizon Task verbraucht zu viel Budget
Bei „Long-Horizon Task verbraucht zu viel Budget“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
735. Problemhilfe: Subagenten widersprechen sich
Bei „Subagenten widersprechen sich“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
736. Problemhilfe: Security-Agent produziert riskanten Exploitcode
Bei „Security-Agent produziert riskanten Exploitcode“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
737. Problemhilfe: Vulnerability-Fund ist False Positive
Bei „Vulnerability-Fund ist False Positive“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
738. Problemhilfe: Rollback nach Modellupdate
Bei „Rollback nach Modellupdate“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
739. Problemhilfe: Regression nach latest-Alias
Bei „Regression nach latest-Alias“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
740. Problemhilfe: Historischer ChatGLM-Code lädt nicht mehr
Bei „Historischer ChatGLM-Code lädt nicht mehr“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
741. Problemhilfe: trust_remote_code Sicherheitswarnung
Bei „trust_remote_code Sicherheitswarnung“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
742. Problemhilfe: Alter ChatGLM-Checkpoint braucht alte Transformers-Version
Bei „Alter ChatGLM-Checkpoint braucht alte Transformers-Version“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
743. Problemhilfe: GLM-4-9B Ollama-Template ist falsch
Bei „GLM-4-9B Ollama-Template ist falsch“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
744. Problemhilfe: 1M-Test ist nicht reproduzierbar
Bei „1M-Test ist nicht reproduzierbar“ wird zuerst bestimmt, ob der Fehler aus Modell, API, Harness, Runtime, Tool, Berechtigung oder Kontext stammt. Ein Modellwechsel ohne diese Trennung verschiebt den Fehler häufig nur.
Sinnvoll sind ein minimales reproduzierbares Beispiel, feste Modellrevision, protokollierte Parameter, reduzierte Toolrechte und ein Vergleich mit einem bekannten funktionierenden Baseline-Aufruf.
745. Mythos: ChatGLM war der Anfang von GLM
Die Aussage „ChatGLM war der Anfang von GLM“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
746. Mythos: Z.ai und Zhipu AI sind exakt derselbe Produktname
Die Aussage „Z.ai und Zhipu AI sind exakt derselbe Produktname“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
747. Mythos: ChatGLM-6B war das große kommerzielle ChatGLM
Die Aussage „ChatGLM-6B war das große kommerzielle ChatGLM“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
748. Mythos: GLM-5.3 ist MIT-lizenziert
Die Aussage „GLM-5.3 ist MIT-lizenziert“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
749. Mythos: GLM-5.3-Flash ist nur eine quantisierte GLM-5.3-Version
Die Aussage „GLM-5.3-Flash ist nur eine quantisierte GLM-5.3-Version“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
750. Mythos: GLM-5.3-Flash ist ein 18B-Modell
Die Aussage „GLM-5.3-Flash ist ein 18B-Modell“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
751. Mythos: 40B aktive Parameter bedeuten 40B Speicherbedarf
Die Aussage „40B aktive Parameter bedeuten 40B Speicherbedarf“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
752. Mythos: MoE lädt nur die aktiven Experten
Die Aussage „MoE lädt nur die aktiven Experten“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
753. Mythos: 1M Kontext ist Memory
Die Aussage „1M Kontext ist Memory“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
754. Mythos: 1M Kontext macht Retrieval überflüssig
Die Aussage „1M Kontext macht Retrieval überflüssig“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
755. Mythos: 1M Kontext garantiert korrekte Langdokumentanalyse
Die Aussage „1M Kontext garantiert korrekte Langdokumentanalyse“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
756. Mythos: 128K Output sollte immer voll genutzt werden
Die Aussage „128K Output sollte immer voll genutzt werden“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
757. Mythos: Reasoning max ist immer besser
Die Aussage „Reasoning max ist immer besser“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
758. Mythos: Thinking kann bei GLM-5.3 ausgeschaltet werden
Die Aussage „Thinking kann bei GLM-5.3 ausgeschaltet werden“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
759. Mythos: GLM-5.3 hat ein neues Basismodell gegenüber 5.2
Die Aussage „GLM-5.3 hat ein neues Basismodell gegenüber 5.2“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
760. Mythos: Mehr Post-Training ist nur Fine-Tuning im kleinen Sinn
Die Aussage „Mehr Post-Training ist nur Fine-Tuning im kleinen Sinn“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
761. Mythos: GLM-5.3 ist nur ein Codingmodell
Die Aussage „GLM-5.3 ist nur ein Codingmodell“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
762. Mythos: Cyberfähigkeit macht das Modell automatisch unsicher
Die Aussage „Cyberfähigkeit macht das Modell automatisch unsicher“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
763. Mythos: Open Weight bedeutet Open Source ohne Einschränkung
Die Aussage „Open Weight bedeutet Open Source ohne Einschränkung“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
764. Mythos: MIT bei Flash gilt automatisch für alle GLM-Modelle
Die Aussage „MIT bei Flash gilt automatisch für alle GLM-Modelle“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
765. Mythos: GLM-4.5 hat 355B aktive Parameter
Die Aussage „GLM-4.5 hat 355B aktive Parameter“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
766. Mythos: GLM-4.5-Air ist nur ein Tarif
Die Aussage „GLM-4.5-Air ist nur ein Tarif“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
767. Mythos: GLM-4.7-Flash und 5.3-Flash sind dieselbe Größenklasse
Die Aussage „GLM-4.7-Flash und 5.3-Flash sind dieselbe Größenklasse“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
768. Mythos: GLM-5V-Turbo ist einfach GLM-5 mit Bildinput
Die Aussage „GLM-5V-Turbo ist einfach GLM-5 mit Bildinput“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
769. Mythos: GLM-OCR ist nur ein Prompt auf GLM-5
Die Aussage „GLM-OCR ist nur ein Prompt auf GLM-5“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
770. Mythos: GLM-Image ist ein normales Diffusionsmodell
Die Aussage „GLM-Image ist ein normales Diffusionsmodell“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
771. Mythos: AutoGLM ist ein Foundation-Modell
Die Aussage „AutoGLM ist ein Foundation-Modell“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
772. Mythos: AutoClaw ist ein GLM-Checkpoint
Die Aussage „AutoClaw ist ein GLM-Checkpoint“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
773. Mythos: ZCode ist nur ein Editor
Die Aussage „ZCode ist nur ein Editor“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
774. Mythos: Coding Plan ist normales API-Guthaben
Die Aussage „Coding Plan ist normales API-Guthaben“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
775. Mythos: Coding Endpoint und General Endpoint sind austauschbar
Die Aussage „Coding Endpoint und General Endpoint sind austauschbar“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
776. Mythos: Z.ai Chat und API haben identische Datenschutzregeln
Die Aussage „Z.ai Chat und API haben identische Datenschutzregeln“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
777. Mythos: lokaler AutoClaw bedeutet lokale GLM-Inferenz
Die Aussage „lokaler AutoClaw bedeutet lokale GLM-Inferenz“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
778. Mythos: Self-Hosting ist automatisch sicher
Die Aussage „Self-Hosting ist automatisch sicher“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
779. Mythos: Open Weights senden keine Daten
Die Aussage „Open Weights senden keine Daten“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
780. Mythos: Tool Use bedeutet, das Modell besitzt die Tools intern
Die Aussage „Tool Use bedeutet, das Modell besitzt die Tools intern“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
781. Mythos: Websuche ist Modellwissen
Die Aussage „Websuche ist Modellwissen“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
782. Mythos: Memory trainiert die Gewichte neu
Die Aussage „Memory trainiert die Gewichte neu“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
783. Mythos: Agenten denken unabhängig vom Harness
Die Aussage „Agenten denken unabhängig vom Harness“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
784. Mythos: Mehr Agenten bedeuten automatisch bessere Qualität
Die Aussage „Mehr Agenten bedeuten automatisch bessere Qualität“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
785. Mythos: Preserved Thinking ist Langzeitgedächtnis
Die Aussage „Preserved Thinking ist Langzeitgedächtnis“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
786. Mythos: Reasoningtrace beweist Richtigkeit
Die Aussage „Reasoningtrace beweist Richtigkeit“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
787. Mythos: Benchmarks beweisen den besten Produktionscheckpoint
Die Aussage „Benchmarks beweisen den besten Produktionscheckpoint“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
788. Mythos: ein neuer Alias ist reproduzierbar
Die Aussage „ein neuer Alias ist reproduzierbar“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
789. Mythos: FP8 ist immer schneller
Die Aussage „FP8 ist immer schneller“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
790. Mythos: Quantisierung kostet nie Qualität
Die Aussage „Quantisierung kostet nie Qualität“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
791. Mythos: mehr GPUs skalieren linear
Die Aussage „mehr GPUs skalieren linear“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
792. Mythos: Consumer-GPU genügt für jedes Flash-Modell
Die Aussage „Consumer-GPU genügt für jedes Flash-Modell“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
793. Mythos: Vision versteht jedes UI-Element zuverlässig
Die Aussage „Vision versteht jedes UI-Element zuverlässig“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
794. Mythos: OCR-Confidence beweist Wahrheit
Die Aussage „OCR-Confidence beweist Wahrheit“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
795. Mythos: Security-Benchmark entspricht realer Exploitierbarkeit
Die Aussage „Security-Benchmark entspricht realer Exploitierbarkeit“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
796. Mythos: ein Schwachstellenfund ist automatisch ein CVE
Die Aussage „ein Schwachstellenfund ist automatisch ein CVE“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
797. Mythos: Z.ai ist ausschließlich ein chinesischer Consumerchat
Die Aussage „Z.ai ist ausschließlich ein chinesischer Consumerchat“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
798. Mythos: GLM ist nur chinesischsprachig
Die Aussage „GLM ist nur chinesischsprachig“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
799. Mythos: GLM-130B war ein Chatbot
Die Aussage „GLM-130B war ein Chatbot“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
800. Mythos: ChatGLM3 hatte keine Tools
Die Aussage „ChatGLM3 hatte keine Tools“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
801. Mythos: GLM-4 war nur proprietär
Die Aussage „GLM-4 war nur proprietär“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
802. Mythos: GLM-4-9B-1M und GLM-5.2-1M sind technisch gleich
Die Aussage „GLM-4-9B-1M und GLM-5.2-1M sind technisch gleich“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
803. Mythos: GLM-Zero ist der heutige Reasoningpfad
Die Aussage „GLM-Zero ist der heutige Reasoningpfad“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
804. Mythos: GLM-5.3 macht GLM-5.2 archivisch wertlos
Die Aussage „GLM-5.3 macht GLM-5.2 archivisch wertlos“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
805. Mythos: neuester Checkpoint ist immer beste Wahl
Die Aussage „neuester Checkpoint ist immer beste Wahl“ ist als pauschale Regel falsch oder mindestens irreführend. Die GLM-Geschichte enthält mehrere Architektur-, Lizenz-, Produkt- und Deploymentpfade, die sich nicht auf einen Markennamen reduzieren lassen.
Korrekt ist die Prüfung des konkreten Checkpoints, Stichtags, Lizenztexts, Kontext- und Outputlimits, Produktpfads sowie der tatsächlich verwendeten Tools und Datenflüsse.
806. Archivierung: GLM 2021 archivieren
Für „GLM 2021 archivieren“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
807. Archivierung: GLM-Paper-Version archivieren
Für „GLM-Paper-Version archivieren“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
808. Archivierung: GLM-130B Checkpoint archivieren
Für „GLM-130B Checkpoint archivieren“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
809. Archivierung: GLM-130B Quantisierung dokumentieren
Für „GLM-130B Quantisierung dokumentieren“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
810. Archivierung: ChatGLM-6B Revision
Für „ChatGLM-6B Revision“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
811. Archivierung: ChatGLM2-6B Revision
Für „ChatGLM2-6B Revision“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
812. Archivierung: ChatGLM3-6B Revision
Für „ChatGLM3-6B Revision“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
813. Archivierung: GLM-4-9B Base
Für „GLM-4-9B Base“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
814. Archivierung: GLM-4-9B Chat
Für „GLM-4-9B Chat“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
815. Archivierung: GLM-4-9B Chat 1M
Für „GLM-4-9B Chat 1M“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
816. Archivierung: GLM-4V-9B
Für „GLM-4V-9B“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
817. Archivierung: LongWriter
Für „LongWriter“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
818. Archivierung: LongCite
Für „LongCite“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
819. Archivierung: GLM-4-Voice
Für „GLM-4-Voice“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
820. Archivierung: AutoGLM 2024
Für „AutoGLM 2024“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
821. Archivierung: GLM-PC
Für „GLM-PC“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
822. Archivierung: GLM-Zero-Preview
Für „GLM-Zero-Preview“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
823. Archivierung: GLM-4-32B-0414
Für „GLM-4-32B-0414“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
824. Archivierung: GLM-4.1V-Thinking
Für „GLM-4.1V-Thinking“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
825. Archivierung: GLM-4.5
Für „GLM-4.5“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
826. Archivierung: GLM-4.5-Air
Für „GLM-4.5-Air“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
827. Archivierung: GLM-4.5V
Für „GLM-4.5V“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
828. Archivierung: GLM-4.6
Für „GLM-4.6“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
829. Archivierung: GLM-4.7
Für „GLM-4.7“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
830. Archivierung: GLM-4.7-Flash
Für „GLM-4.7-Flash“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
831. Archivierung: AutoGLM Open Source
Für „AutoGLM Open Source“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
832. Archivierung: GLM-5
Für „GLM-5“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
833. Archivierung: GLM-5.1
Für „GLM-5.1“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
834. Archivierung: GLM-5.2
Für „GLM-5.2“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
835. Archivierung: GLM-5.3
Für „GLM-5.3“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
836. Archivierung: GLM-5.3-Lizenz
Für „GLM-5.3-Lizenz“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
837. Archivierung: GLM-5.3-Flash
Für „GLM-5.3-Flash“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
838. Archivierung: GLM-5V-Turbo
Für „GLM-5V-Turbo“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
839. Archivierung: GLM-OCR
Für „GLM-OCR“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
840. Archivierung: GLM-Image
Für „GLM-Image“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
841. Archivierung: GLM-ASR
Für „GLM-ASR“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
842. Archivierung: GLM-TTS
Für „GLM-TTS“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
843. Archivierung: Z.ai API Snapshot
Für „Z.ai API Snapshot“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
844. Archivierung: Coding Plan Snapshot
Für „Coding Plan Snapshot“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
845. Archivierung: ZCode Version
Für „ZCode Version“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
846. Archivierung: AutoClaw Version
Für „AutoClaw Version“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
847. Archivierung: Chattemplate
Für „Chattemplate“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
848. Archivierung: Tokenizer
Für „Tokenizer“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
849. Archivierung: generation_config
Für „generation_config“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
850. Archivierung: Runtimeversion
Für „Runtimeversion“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
851. Archivierung: Container Digest
Für „Container Digest“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
852. Archivierung: GPU-Treiber
Für „GPU-Treiber“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
853. Archivierung: Quantisierung
Für „Quantisierung“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
854. Archivierung: Samplingparameter
Für „Samplingparameter“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
855. Archivierung: reasoning_effort
Für „reasoning_effort“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
856. Archivierung: Toolschema
Für „Toolschema“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
857. Archivierung: MCP-Konfiguration
Für „MCP-Konfiguration“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
858. Archivierung: Browserzustand
Für „Browserzustand“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
859. Archivierung: Dateisnapshot
Für „Dateisnapshot“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
860. Archivierung: Prompt und Systemregeln
Für „Prompt und Systemregeln“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
861. Archivierung: Evaluation Harness
Für „Evaluation Harness“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
862. Archivierung: Benchmarkdatensatz
Für „Benchmarkdatensatz“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
863. Archivierung: Antwort und Tooltrajectory
Für „Antwort und Tooltrajectory“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
864. Archivierung: Kosten und Tokenverbrauch
Für „Kosten und Tokenverbrauch“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
865. Archivierung: SHA-256 der lokalen Gewichte
Für „SHA-256 der lokalen Gewichte“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
866. Archivierung: Lizenzdatei mit archivieren
Für „Lizenzdatei mit archivieren“ reicht der Modellname allein nicht. Archiviert werden Datum, exakte Revision, Lizenz, Konfigurationsdateien und der verwendete Runtimepfad.
Bei agentischen Tests kommen Prompt, Reasoning-/Thinking-Einstellung, Toolschema, Berechtigungen, Dateien, Netzwerkzugriffe und Evaluationsharness hinzu, damit ein späterer Vergleich überhaupt nachvollziehbar bleibt.
867. Vergleich mit OpenAI / ChatGPT
GLM und ChatGPT unterscheiden sich nicht nur in Modellfamilien, sondern auch in Produktintegration, Lizenzierung offener Gewichte und Agenten-/Codingpfaden. Ein sinnvoller Vergleich nennt daher Modell, Produktmodus und Tools.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
868. Vergleich mit Anthropic Claude
ZCode und Coding Plan können Claude-Code-artige Harnesses bedienen, doch GLM ist dabei das Modell hinter einem fremden Toolprotokoll. Harness und Modell dürfen nicht verwechselt werden.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
869. Vergleich mit Google Gemini
Bei beiden Familien spielen Multimodalität, langes Kontextfenster und Agenten eine große Rolle. Die konkrete Open-Weight-Strategie und lokale Deploymentfähigkeit unterscheiden sich jedoch deutlich.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
870. Vergleich mit xAI Grok
Grok ist stärker an ein geschlossenes Produkt- und API-Ökosystem gebunden, während GLM mehrere große Open-Weight-Pfade anbietet. Datenschutz und Tooling werden dennoch pro Produkt geprüft.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
871. Vergleich mit Meta Llama / Muse
GLM verbindet offene Gewichte mit eigenen Consumer-, Coding- und Agentenprodukten. Llama ist stärker als offene Foundation-Familie bekannt, während Meta-Produkte und Modelle ebenfalls getrennt werden müssen.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
872. Vergleich mit DeepSeek
Beide Ökosysteme setzen stark auf offene Gewichte, MoE, effiziente Attention und agentisches Coding. GLM-5 integriert sogar DSA, bleibt aber eine eigenständige Architektur- und Trainingslinie.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
873. Vergleich mit Alibaba Qwen
Qwen besitzt eine sehr breite multimodale Modellfamilie; GLM legt 2026 besonderen Schwerpunkt auf Long-Horizon-Agentic-Engineering, ZCode, AutoClaw und Device Agency.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
874. Vergleich mit Mistral AI
Mistral und GLM kombinieren offene Gewichte mit gehosteten Produkten und Agenten. Lizenzierung und regionale Datenpfade sind jedoch völlig getrennt zu prüfen.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
875. Vergleich mit Perplexity
Perplexity ist primär als Search-/Answer-/Agentenprodukt organisiert, GLM dagegen als Foundation-Modellfamilie mit eigenen Produkt- und Toolschichten.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
876. Vergleich mit Microsoft Copilot
Copilot ist eine Produktfamilie über viele Microsoft-Oberflächen; GLM ist eine Modellfamilie, die unter anderem in Coding-Harnesses eingesetzt werden kann. Produktname und Foundation-Modell sind unterschiedliche Vergleichsebenen.
Die vollständigen Vergleichsseiten werden nur selektiv intern verlinkt; diese Chronik bleibt auf die GLM-Entwicklung konzentriert.
877. Wohin die GLM-Linie 2026 zeigt
Der August-Stand verbindet zwei Richtungen: ein sehr großes, stark post-trainiertes GLM-5.3 für komplexe Langhorizontarbeit und ein neu trainiertes, nativ multimodales GLM-5.3-Flash für effizientere Alltags- und Agentenworkloads.
Parallel wachsen ZCode und AutoClaw zu Harnesses, in denen Agenten, Browser, Dateien, Skills, Memory und Toolrechte mindestens so wichtig sind wie der Modellcheckpoint.
878. Fazit: Von Blank Infilling zu Agentic Engineering
Die GLM-Geschichte beginnt 2021 als Pretraining-Forschungsansatz, skaliert 2022 auf GLM-130B, wird 2023 mit ChatGLM lokal populär, öffnet sich 2024 für Multimodalität und Tools und erreicht 2025/2026 eine ausgeprägte Agenten- und Codingarchitektur.
Der wichtigste praktische Schluss bleibt die saubere Schichtentrennung: Modell, Chatprodukt, API, Coding Plan, ZCode, AutoGLM, AutoClaw, Search, Memory und lokale Inferenz sind keine Synonyme.
879. Rechtlicher und archivischer Hinweis
Diese Seite ist technische Archivdokumentation und keine Rechts-, Sicherheits- oder Kaufberatung. Modellstände, Lizenzen, Preise, Datenflüsse und Nutzungsbedingungen können sich nach dem Stichtag verändern.
Für produktive Nutzung gelten die aktuellen Originalbedingungen des jeweiligen Dienstes und die eigene fachliche, rechtliche und sicherheitstechnische Prüfung.
Weiterführende interne Themen
Die übergreifende Methoden- und Sicherheitsseite bleibt KI-Werkzeuge. Für direkte technische Vergleiche stehen die großen Chroniken zu OpenAI / ChatGPT, Anthropic Claude, Google Gemini, xAI / Grok, Meta AI / Llama / Muse, Perplexity AI, DeepSeek, Alibaba Qwen, Microsoft Copilot und Mistral AI / Vibe bereit.